Psychosomatik

Seelisches Befinden und körperliche Gesundheit stehen oft in direkter Wechselwirkung miteinander. Ursache und Wirkung sind dabei nicht immer klar unterscheidbar, was oft zu einem Teufelskreis des Leidens auf beiden Ebenen führt.

Einigermaßen sicher ist, dass seelisches Wohlbefinden eine gute Basis für körperliche Gesundheit bildet (und umgekehrt).

Geht es Ihrer Seele hingegen schlecht, kann sich das auch körperlich ausdrücken. Bei anhaltender seelischer Schwächung können Sie körperlich krank werden, oft ohne dass ein medizinisch eindeutiger Grund feststellbar ist.

Bei Krankheitsbildern, wie beispielsweise Burnout, Fibromyalgie, Migräne, Schwindel, Morbus Chron, Colitis ulcerosa und anderen Verdauungsstörungen, ist diese Wechselwirkung oft unübersehbar und auch heute schon weitestgehend akzeptiert.

In der Therapie lernen Sie, die Sprache Ihres Körpers zu übersetzen und zu verstehen. So können Sie wirkungsvoller für Ihre körperlichen und seelischen Bedürfnisse sorgen. Dadurch tragen Sie zu einer stabileren Balance der untrennbaren Einheit von Körper, Geist und Seele bei.