Michaela Huber im Interview zu kollektiven Traumatisierungen
Nch Ihrem Vortrag "Frühes Trauma - späte Folgen" in Chemnitz kurz nach Gründung der "Bundesarbeitsgemeinschaft für bedarfsgerechte Nothilfe" (BAGbN), äußert sich die Traumatherapeutin und Bundesverdienstkreuzträgerin Michaela Huber zum brennenden Thema von Hintergründen und Auswirkungen kollektiver Traumatisierungen.
Schnell kommt das Gespräch dabei auch auf Corona, und wie mit der damit einhergehenden sozialen Polarisierung auch die Gefahr einer zunehmenden Entsolidarisierung der Gesellschaft wächst.
Wir brauchen Verständigung, Mut und und vor allem Verständnis - auch für Andersdenkende und andere Meinungen.
So schwierig es ist, unterschiedliche Sichtweisen brauchen Aufmerksamkeit, Anerkennung und die Fokussierung auf das, was jede/e Einzelne betragen kann.
Die Demokratie lebt vom Hinterfragen und von Debatten und Unterschiede dürfen auch ertragen werden.
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